Knobloch, Heinz: Der bakteriologische Krieg, Berlin 1955

A1

 

Autor:

Heinz Knobloch

Titel:

Der bakteriologische Krieg

Verlag:

Dietz Verlag

Ort:

Berlin

Jahr:

1955

Umfang:

336 S.

Inhaltsverzeichnis:

INHALT
Vorwort ........................................................................     7
•Kapitel l  - Was für die Menschheit schon Geschichte war...  9
•Kapitel 2 - Die Pestlaboratorien der Kwantungarmee......   28
Ishii dreht einen Pestfilm ........................................ 30
Die gerade Linie 1917 - 1936 - 1945 ................... 44
•Kapitel 3 - Mörder verkünden ihre Absichten......   57
1946   ..............................................................     57
1947    .............................................................     (iß
1948   .............................................................      75
1949   ..............................................................     79
1950   .............................................................      87
1951    .............................................................     94
•Kapitel 4 - „Blindgänger" fallen auf Hwangju.....  108
Amerika leugnet - und wird ertappt...................    112
Proteste aus aller Welt ..................................       130
•Kapitel 5 - Eine junge Lehrerin stirbt am amerikanischen Tod.....    138
Pest in Korea....................................................................  142
Feldmäuse überschwemmen Kannan...............................     145
Ein unscheinbares Strohpäckchen.....................................    148
Versuche an Kriegsgefangenen ........................................... 150
•Kapitel 6 -Aus der Stammrolle der Wallstreet....................  156
Die Bakterienbehälter oder -bomben .................................. 172
•Kapitel 7 - Wissenschaftler als Feinde des Lebens ...............189
Verbreitung von Pflanzenkrankheiten in Korea und China.... .202
Die sozialistische Wissenschaft dient dem Leben.... 204
•Kapitel 8 -Eine Kette von Beweisen    ................ 208
Die Arbeit der chinesischen Kommission ..............  220
•Kapitel 9- Eine Sitzung bei General Jeroine..........  231
Wem schadeten die „falschen"  Geständnisse?........ 269
•Kapitel 10 - Die Beweiskette wird lückenlos.......... 274
Die Untersuchungsmethode der Kommission.......... 282
•Kapitel  11 -  Umsonst mit Schande beladen.......... 292
Der Bakterienkrieg ist völkerrechtswidrig............... 299
Der Sieg über den Bakterienkrieg ......................... 306
•Kapitel  12 - Frieden gegen Pestilenz   .................. 314
Fragment eines Gedichtes von Rewy Ailey..............332
Quellenverzeichnis ...............                                  334

Editorisches:

l.- 6. Tausend
Mit 46 Bildern  und 20 Faksimiles
Dietz Verlag GmbH, Berlin 1. Auflage 1955 • Printed in Germany • Alle Rechte vorbehalten • Typographie: Dietz Entwurf • Einband: Max Gebhard •  Papierformat: 61 x 86 cm   •   Autorenbogen: 19  •  Druckbogen: 21   •   Lizenzmummer l

Weitere Auflagen:

-

Hinweise:

Soweit bisher bekannt, die erste Buchveröffentlichung von H.K.

Motto:

Alle ehrlichen Menschen, denen die Wahrheit über den Bakterienkrieg bekannt ist und die sich Sorgen um das Wohl der Menschheit machen, halten es für eine Frage der Ehre und des Gewissens, ihren Mitmenschen diese Wahrheit mitzuteilen.       "NEUE ZEIT"   MOSKAU

Vorwort/
Einleitung:

Es ist erstaunlich und besorgniserregend, wieviel Menschen die Existenz der bakteriologischen Waffe bezweifeln oder überhaupt ihr Vorhandensein bestreiten und erklären: „Mit Krankheiten und Insekten Krieg führen ist so unmenschlich, das tut nicht einmal der Ami."
Der Bericht (mit Anhang) der Internationalen Wissenschaftlerkommission zur Untersuchung der Bakterienkriegführung in Korea und China, der überwältigendes und unwiderlegbares Beweismaterial für die Anwendung dieses verbrecherischen Massenvernichtungsmittels enthält, ist bisher nur auszugsweise übersetzt und dem deutschen Volk wenig erläutert worden. Ihn auszuwerten und mit anderen, zum Teil in deutscher Sprache nicht vorliegenden Materialien über die bakteriologische Kriegführung in Zusammenhang zu bringen ist Aufgabe dieses Buches, um gerade unserem Volk zu zeigen, womit es bei einem dritten Weltkrieg rechnen muß.
Die in den letzten Jahren darüber veröffentlichten Dokumente sind so eindrucksvoll, daß wenige Worte genügen, sie zu kommentieren — die Tatsachen sprechen für sich selbst.
Die Anwendung der bakteriologischen Waffe durch das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika stellt unser Volk vor die entscheidende Frage, entweder mit allen Mitteln Verbot und Ächtung dieser Waffe durchzusetzen oder die Gefahr auf sich zu nehmen, eines Tages durch diese Waffe vernichtet zu werden.
Berlin, im Frühjahr 1955

Nachwort/
Nachbemerkungen:

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Klappentext:

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